Achtsame Atemarbeit

Atme dich frei

Fühlt sich deine Brust manchmal eng an?
Hast du lange nicht mehr tief und entspannt in den Bauch geatmet?

In der achtsamen Atemarbeit lernst du, wie du deinen Atem wieder spüren und nutzen kannst – als Kraftquelle, als Beruhiger, als Verbindung zu dir selbst.

Du lernst:

  • Von der flachen Hochatmung in die tiefe Bauchatmung zu wechseln
  • Dein Zwerchfell aktiv zu nutzen
  • Dein Atemvolumen zu vergrößern
  • Schleim im Rachen durch gezielte Übungen zu lösen
  • Schmerzen durch bewusste Atmung zu lindern
  • Auf die Signale deines Körpers zu hören

Achtsame Atemarbeit ist kein Training im klassischen Sinn – sie ist ein Weg zurück zu deinem natürlichen Atemrhythmus.

Was bringt dir achtsame Atemarbeit?

Schon kleine Veränderungen im Atemverhalten können viel bewirken.

Mehr Ruhe und Gelassenheit

Weniger Engegefühl im Brustkorb

Verbesserter Schlaf und mehr Energie

Mehr Vertrauen in den eigenen Körper

Linderung bei chronischen Beschwerden

Mit der abdominalen Atmung können sich Körper und Psyche regulieren – ganz ohne äußeren Druck.

Für wen ist körperorientierte Atempraxis geeignet?

  • Menschen mit Long Covid oder Schlafapnoe
  • Schwangere, die bewusst atmen möchten
  • Rauchende oder ehemalige Raucher
  • Menschen mit psychosomatischen Beschwerden
  • Alle, die das Gefühl haben, „nicht richtig durchatmen zu können“

Achtsames Atmen ist auch ideal zur Stimmarbeit, z. B. für beruflich Vielsprechende.

Beispiele aus meiner Praxis

  • Atem- und Stimmarbeit bei Menschen mit Multipler Sklerose: Fokus auf Zwischenrippen- und Zwerchfellmuskulatur
  • Stimmarbeit mit Berufstätigen zur Entlastung und Kräftigung der Stimme
  • Arbeit mit einer Ergotherapeutin mit Stimmschwäche: zunächst Muskelentspannung, dann Sprechtraining und therapeutisches Singen
  • Stimmliche und körperliche Atemarbeit bei Schlafapnoe und gestörtem Stimmbandschluss

Atmen ist Leben. Wenn du deinen Atem veränderst, veränderst du dich.

Ich begleite dich auf diesem Weg.